Erntedank 2017 / Säen – wachsen – ernten‘

Von diesen Gedanken war der Erntedankgottesdienst am 1. Oktober geprägt.
Die Bäuerinnen drückten das Motto mit ihrer phantasievollen Gestaltung aus.


Am Abend des 30. September feierten die Kleinen in ihrer ‚Fiir mit de Chliine‘ den Erntedank. Sie hörten die Geschichte von einer Mäusefamilie, die einen Kürbiskern gepflanzt hatte und wie aus diesem Kern ein Kürbis wurde, so gross, dass sie darin wohnen konnten. In Liedern und mit dem Segen über die mitgebrachten Lieblingsfrüchte wurde Gott gedankt. Zum Abschluss bekamen alle ein Stück vom grossen Wegglibrot und die Kinder durften den grossen Kürbis anschneiden, von dem alle ein Stück mit nach Hause nehmen durften.


Am Sonntag, 1. Oktober fand der feierliche Erntedankgottesdienst statt, bei dem die Bäuerinnen wiederum mitwirkten. Pater Gregor Syska stand der Eucharistiefeier vor. Er segnete die verschiedenen Gaben, die vor dem Altar zu sehen waren, dies stellvertretend für die Ernte, die auch dieses Jahr wieder eingebracht werden konnte.


In der Predigt nahm Martina Gassert Bezug auf das Thema, indem sie daran erinnerte, dass der Mensch von Anfang an den Auftrag hat, als Partner Gottes für die Welt Sorge zu tragen.


Die Stadtjodler im Fürstenland Gossau gestalteten die Feier mit Liedern aus der Jodlermesse und weiteren Jodelstücken mit.


Nach dem Gottesdienst luden die Bäuerinnen zum Erntedank-Apéro, zu Brot und Äpfeln, ein. Dank trockenem Wetter konnte der Apéro wiederum im Freien genossen werden. Dabei durften die Anwesenden nochmals Lieder der Stadtjodler hören.    Martha Heitzmann  


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