Eine ruhige Fahrt mit viel blauem Himmel

Der Steinacher Seniorenausflug 2018 gehört der Vergangenheit an. Mit viel Sonne und blauem Himmel, ganz nach dem Motto: „Wenn Engel reisen“, genossen rund 80 Frauen und Männer aus der Gemeinde den Ausflug. Organisiert von der Katholischen Pfarrei, hier zeichnete Armin Fässler verantwortlich und von Seite des Kirchkreises Steinach der Evang.-reformierten Kirchgemeinde Goldach tat dies Sabine Rheindorf, reisten die Seniorinnen und Senioren quer das Bündnerland, chauffiert von Hans Martin Enz und seinem Kollegen Beat Gross von der Firma Gross Reisen, Rorschach. Dies allerdings ohne Gemeindepräsident Roland Brändli, der in beiden Bussen die Gäste begrüsste, sich aber für seine Abwesenheit infolge Sitzungsterminen entschuldigte. Doch darf dabei nicht vergessen werden, dass die Politische Gemeinde im Rahmen dieses Ausfluges einen finanziellen Betrag beisteuerte.

Wenn auch die Route hinauf nach St.Moritz, nach Zernez, über den Flüelapass und durch das Prättigau und Rheintal wieder zum Bodensee zurück den meisten schon bekannt gewesen sein dürfte, war es eine Genussfahrt, die auch mit etlichen Aha-Effekten versehen war. Zwar präsentierte sich der farbenprächtige Herbst noch nicht ganz im Bündnerland, doch trugen die guten Sichtverhältnisse das ihre zum Gelingen des Ausfluges bei.

Zielort im Bündner Kurort war das Hotel Sonne in St.Moritz Bad. Mit einem schmackhaften Mahl wartete der Wirt auf und nach einem kurzen Füsse vertreten gings auch schon weiter in Richtung Zernez, nach Susch, wo die beiden Busse vom Flüelapass in Empfang genommen wurden. Die Mitreisenden erlebten hier eine weitere beeindruckende Passfahrt. Auf der Passhöhe bot sich  die Gelegenheit eines kurzen Haltes mit Fototermin. Denn das Gruppenfoto sollte ja in einem alpinen Umfeld entstehen und nicht im Häusermeer von St.Moritz.

Sowohl Sabine Rheindorf als auch Armin Fässler verabschiedeten am Ende der Fahrt die Gäste, bedankten sich bei den Chauffeuren für die ruhige und angenehme Fahrt durch das Bündnerland und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, die Anwesenden auch bei der nächsten Fahrt im kommenden Jahr wieder begrüssen zu dürfen.

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