Ökum. Kindergottesdienst zum Erntedank 2018

Schon auf dem Flyer zum Kindergottesdienst war Vielversprechendes zu lesen. Eine Geschichte vom Eichhörnchen soll zu hören sein, und gebastelt wird. Und so kam es auch. Der Andrang was den Besuch der Feier anbelangt, war zwar nicht sehr gross, aber all jene, die dabei waren, erlebten eine Feier, die etwas Abenteuerliches und viel Natur in sich vereinte. Ja, wenn der Wald und die Natur sich im Chorraum breit machen, dann freuen sich die Kinder. Und dazu beigetragen hatte die Instrumentalgruppe mit ihren begleitenden Melodien.

Verantwortlich für die Erntedankfeier, die in jeder Beziehung auf die Kinder zugeschnitten war, zeichnete Sonja Baschung. Und mit dabei waren Sabine Rheindorf und Armin Fässler. Der Gang zur Feier im Chorraum führte über den für das Erntedankfest von den Bäuerinnen dekorierten Altar, die ganz im Zeichen der Jagd steht, sind doch an diesem Gottesdienst die Jagdhornbläser Hubertus aus St.Gallen zu Gast. Für die Kinder galt es schon zu Beginn der Feier das Chilemüsli zu suchen, das sich irgendwo versteckt hielt. Und im Beisein dieses kleinen Kerlchens schauten die Buben und Mädchen die vor ihnen ausgebreitete Natur näher an. Ja, es war Natur und ein Grund Gott zu danken für alles, was in der Natur wächst.

Im Mittelpunkt der Feier stand die Geschichte der Klara Knusper, dem Eichhörnchen. Es machte sich Sorgen über seinen Essensvorrat im Winter. „Ist der Vorrat gesichert?“ fragte es sich. Es ist eine Geschichte, die dem Eichhörnchen eine wichtige Erfahrung einbrachte: Das Teilen des Besitzes mit anderen, dem Nachbarn helfen und letztlich das Bewusst sein, dass Gott seine Hände dabei im Spiel hat. Zum Stichwort Vorrat für den Winter: Die Kinder erhielten Stoffsäckchen, die sie mit verschiedenen Stempeln schmücken konnten und von all den Früchten der Natur etwas hineinfüllen, als Vorrat im Winter.

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