Pflege der Gemütlichkeit und der Geselligkeit

Zum diesjährigen Mitarbeiteressen lud die Kirchenverwaltung der Pfarrei Steinach ins Restaurant Blume ein. Nach der Maxime „Nicht nur arbeiten, sondern auch die Gemütlichkeit pflegen und die zwischenmenschlichen Kontakte“ trafen sich die Frauen und Männer, die sich alle in irgendeinem Bereich der kirchlichen Arbeit verschrieben haben, zum Essen.

In seiner Begüssung betonte Kirchenratspräsident Andreas Popp, dass es an diesem Abend doch wichtig sei, dass miteinander gesprochen werde. Frei von Traktandenlisten oder anderen bürokratischen Einschränkungen verlief der Abend. Das Essen wechselte sich mit Ehrungen ab und weiteren gemütlichen Aktionen. Andreas Popp betonte, dass hier nicht jene Mitarbeitende zur Geltung kommen sollen, die sich auch in den medialen Bereichen profilieren können, sondern auch die „stillen Schaffer“, die ihre Leistung fern von der grossen Aufmerksamkeit erbringen.

Etliche Rosen und Präsente wurden im Rahmen der Ehrungen und des Dankesagens verteilt und Aktuarin Gaby Greutert streute zwischendurch gekonnt die lustigen Momente in die Runde, denn auch Spass muss sein. Für rauchende Hirne war gegen Ende des Abends Kirchenverwaltungsrätin Gabriela Frommenwiler besorgt. Es war wohl nur ein Quiz, aber dieser brachte so manchen der Anwesenden ins Schwitzen. Wer kennt schon die Anzahl Bänke in der katholischen Kirche, oder wer kennt die genaue Anzahl Fenster, die unsere Kirche schmücken. Es sei hier festgehalten, welches die richtigen Zahlen sind: Es sind 54 Bänke und 35 Fenster. Auf den ersten Preis schaffte es Margrit Mäder, auf Platz zwei fand sich Albin Lanter und auf Rang drei schaffte es Kirchenchorleiterin Claudia Eberle. Sie erhielt als Preis Katzenfutter, ob Hunde das auch mögen?

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